Bergkartoffeln

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Die Geschichte der verrückten Bergkartoffeln

Bergkartoffeln aus dem Albulatal

Seit dem Jahr 2003 bauen wir rare Bergkartoffeln an, inzwischen sind es zwischen 40 und 50 Sorten.

Die ersten sieben Jahre waren schwierig , wir waren kurz davor aufzugeben, freuen uns deshalb umso mehr das inzwischen unsere Bergkartoffeln auf Tellern in der ganzen Schweiz zu finden sind.
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In Südamerika, der ursprünglichen Heimat der Erdknollen gibt es über 3000 Kartoffelsorten, die Vielfalt ist jedoch auch dort infolge Landflucht und Krankheiten stark gefährdet, täglich schwindet die genetische Vielfalt.

Dank dem steinigen und sandigen Boden, dem inneralpinen Klima und aufwändiger sorgsamer Handarbeit, produzieren wir Kartoffeln von höchster Qualität.

Wussten sie das Patatis nussig, erdig,süsslich oder nach Maroni schmecken? Nein?

Wir haben für jeden Geschmack die richtige Kartoffel.

http://bergkartoffeln.ch



Bauer und Koch oder Koch und Bauer/ Seit 10 Jahren im gleichen Boot/ Wer hätte das gedacht.

Mit Freddy Christandl (CHRISTANDL.CH) haben wir einen ergänzenden Partner gefunden.Wir teilen unsere Leidenschaft für die Bergkartoffeln.

Saatgut

Die Familie Brenn aus Stierva vermehrt seit ein paar Jahren unser rares Saatgut auf 1400 M.ü.M, wir sind sehr erfreut über diese Zusammenarbeit.http://www.sundelas.ch

Seit über 18 Jahren arbeiten wir intensiv mit Pro specie rara zusammen (PROSPECIERA.CH)

Kartoffelakademie

Rund um die Bergkartoffeln aus dem Albulatal ist die Kartoffelakademie entstanden.

Infos finden sie hier Kartoffelakademie


Kartoffelpost

Saisonal ist es möglich kleinere Mengen Bergkartoffeln per Post zu bestellen. Informationen zur Kartoffelpost finden sie hier Kartoffelpost

Bücher

«Alpengold» ist mehr als ein Streiflicht in den Alltag des Bio-Bergkartoffelbauern und des Bio-Bergkäsers. Während zwei Jahren war Martin Bienerth in zwei Welten unterwegs, in der seiner Käserei und in der seines Freundes und Kartoffelbauern Marcel Heinrich.Erschienen im FONA Verlag und zu finden in vielen Buchhandlungen.

In zehn Kapiteln erzählt «Das kulinarische Erbe der Alpen» von der Vielseitigkeit der Ernährung im Alpenraum, von den Einflüssen der wandernden Hirten und dem globalisierten Handel der Neuzeit und vom Wandel in der Ernährungskultur in Zeiten der Not. Und von traditionellen Produkten, Produktionstechniken und ihren Produzenten.Wir sind stolz einTeil des kulinarischen Erbes der Alpen zu sein.

Kulinarisches Erbe der Alpen,das Kochbuch.Wie kreiert man mit den getrockneten Blüten des Huflattichs eine zart-duftende Sauce zum Grauvieh-Kalbsbraten? Und wie einen steirischen Kartoffelsalat mit gebratenen Bergkartoffeln der Sorte «Corne de gatte». Wo kriegt man die besten Keulen des Toggenburger Zickleins und welche Wildkräuter harmonieren mit dem zarten Fleisch des Sisteron-Lamms? »Das kulinarische Erbe der Alpen« begleitet mit diesem Rezeptbuch zum gleichnamigen Bestseller zehn Spitzenköchinnen und Spitzenköche des Alpenraums auf ihrer Reise von den althergebrachten Traditionen bis hin zur Umsetzung in die neue Terroir-Küche des Alpenraums. Das Kochbuch wird ergänzt durch Erzählungen über die Entwicklungen der Kochtraditionen und ein umfassendes Verzeichnis der wichtigsten Rezepte und der einflussreichsten Kochbücher der alpinen Ernährungsund Kulinarikgeschichte. Mit Rezepten von Andreas Caminada, Michael Sicher, Bernhard Feichter, Jeremias Riezler, Freddy Christandl, Judith Baumann, Ulli Mair, Martin Real und anderen.
Im kulinarischen Erbe der Alpen Das Kochbuch, werden unter vielen anderen Köstlichkeiten, unsere Bergkartoffeln von begnadeten Köchen zubereitet. Geniessen sie das Buch selber, oder beschenken sie Freunde mit diesem wunderschönen Werk von Dominik Flammer und Sylvan Müller.


Wodka aus unseren Bergkartoffeln

Im Herbst 2017 kam der Zürcher Tonic-Water-Produzent Hans Georg «HG» Hildebrandt (Link zu NZZ Porträt) mit der Idee auf uns zu, aus diesen Kartoffeln einen urtümlichen Wodka zu brennen. Und so entstand der «Truffel da Gents». Truffel heisst nämlich Kartoffel im Romanisch des Val Lumnezia. Im Gegensatz zu den Wodkas der Industrie ist der Kartoffelbrand nur einmal destilliert und wird nicht filtriert. Er hat deshalb einen kraftvollen Duft nach Feldfrüchten und einen langanhaltend süssen Geschmack. Im Glas bleibt ein Duft von frisch geschälter Kartoffel zurück.
Mehr Infos finden sie hier/Truffel da Gents/Bergkartoffelwodka

Einige von vielen Zeitungsartikeln welche von und über uns erschienen sind:

Artikel "Patatessen aus dem Albulatal"

Artikel "Verrückte Kartoffeln" 2011

Artikel "Preiswürdige Kartoffeln" 2011